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WIARD WITHOLT

 

studierte am Conservatorium van Amsterdam bei David Wilson-Johnson. Von 2005-2006 war er Mitglied des Opera Studio Nederland und anschließend bis 2008 des Atelier Lyrique an der Opéra Nationale de Paris.

Er besuchte Meisterkurse bei Jard van Nes, Robert Holl, Ann Murray, Graham Clark und Brigitte Fassbaender.

Seit August 2009 ist er dem Ensemble des Anhaltischen Theaters in Dessau beigetreten, wo er in Partien wie Heerrufer in Lohengrin, Maximilian in Bernsteins Candide, Pietro in La Muette De Portici von Daniel-François-Esprit Auber (diese Produktion ist zusätzlich auf CD erschienen), Gabriel von Eisenstein in Strauß’ Fledermaus, Silvio in Leoncavallos Pagliacci, Ping in Puccinis Turandot, Valentin in Gounods Faust, Danilo in Lehárs Lustige Witwe, Belcore in Donizettis L’ Elisir d’Amore, Zurga in Bizets Pêcheurs de Perles, Mr X in Kálmáns Zirkusprinzessin und letztens als Angelotti in Puccinis Tosca zu hören war.

Intensiv widmet sich der Bariton seit Jahren der Musik Bachs und Händels, sang vielfach Matthäus- und Johannes-Passion, sowie die Basspartien in Weihnachtsoratorium und H-Moll Messe, darüber hinaus auch mehr als vierzig Kantaten von Bach, u.a. „Ich habe Genug“ BWV 82 und „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ BWV 56, Händels Messias und Joshua, so wie Alexander’s Feast; letzteres ist auch im Rahmen des Schleswig Holstein Festivals unter der Leitung von Rolf Beck auf CD erschienen.

 

Ferner sind in seinem Repertoire: Die Requiems von Brahms, Duruflé und Fauré, Rossinis Petite Messe Solennelle, Mendelssohns Paulus und Elias, Tippetts A Child Of Our Time, sowie Mahlers Kindertotenlieder und die Lieder eines fahrenden Gesellen. Mit letzterem debütierte er 2007 an der Opéra Nationale de Paris im Palais Garnier.

 

Sein Opern-Repertoire umfasst u.a.: Mozarts Die Zauberflöte Papageno und Così Fan Tutte Guglielmo, Die Fledermaus Dr. Falke, Carmen Le Dancaire und Morales, Offenbachs La Vie Parisienne Bobinet, Händels Alcina Melisso, Le Convenienze e Le Inconvenienze Teatrali Maesto Biscroma Strapaviscere von Donizetti, Brittens

A Midsummer Night’s Dream Demetrius und The Rape Of Lucretia  Junius, L’Enfant Et Les Sortilèges von Ravel L’Horloge Comptoise und Le Chat, sowie Purcells Dido And Aeneas Aeneas und Sorceress.

 

In Madrid sang er Frère Léon in St. François d’Assise von Messiaen, Conte Almaviva in Le Nozze di Figaro in Lüttich und Dr. Falke in Straßburg.

Zuletzt war er zu hören als Smirnov in Waltons The Bear. Ein Film von Alex Ranisch in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper München. Er kehrte als Gast zurück an der Bayerische Staatsoper in der Rolle des Schemariah in Zeisls Hiob im Sommer 2014.

 

Letzte Projekte u.a. an der Leipziger Oper für  Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen und in Amsterdam wo er Anfang 2015 als Don Alvaro in Rossinis Il Viaggio a Reims in einer Fassung für Kinder zu erleben war.

 

Weitere Gastspiele führten ihn u.a. nach: Brüssel, Maastricht, Rennes, St. Petersburg, Vilnius, Luxemburg, Tokyo und Osaka.

 

 

März 2015

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